Absage des diesjährigen Osterfeuers

Aus gegebenen Anlass entfällt dieses Jahr das Osterfeuer.

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Müllsammelaktion

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Radwanderung und Grünkohlessen eröffneten die Radwandersaison beim Heimatverein Bersenbrück

Der Heimatverein Bersenbrück lud zu einer Radwanderung, die kürzlich aus terminlichen Gründen verschoben werden musste, ein, anschließend trafen sich Radler und Nichtradler zum Grünkohlessen im Heimathaus Feldmühle. Damit, so der Vorsitzende des Heimatvereins, Franz Buitmann, werdetraditionell die Radwandersaison eröffnet. Die Radwanderer starteten am Heimathaus, unter der Leitung von Vorstandsmitglied Karl Mertens fuhren sie dann, versehen mit einer kleinen Stärkung, über Hastrup weiter in Richtung Talge. Hier statteten sie der Familie Siewe im historischen Bauernhaus einen Besuch ab. Seit einigen Jahren nistetganz in der Nähe des Hauses auf einem eigens dafür errichteten Mast ein Storchenpaar, die Anlage wurde von den Radlern besichtigt. Das Männchen, so Joe Siewe, sei schon einige Tage wieder am Horst, passend zum Besuch der Heimatfreunde sei auch die Störchin heimgekehrt, nun hoffe man auf zahlreichen Nachwuchs. Mit Hilfe von Video- und Fotobildern konnten die Besucher Impressionen aus den letzten Jahren des Storchenpaares im Haus am flackernden Kamin betrachten, insgesamt neun Jungstörche seien bisher aufgezogen worden. Außerdem erfuhren die Heimatfreunde interessante Einzelheiten zur Geschichte des Hauses. Über Hertmann-Lohbeck fuhren die Radwanderer zurück zum Heimathaus, wo sie mit den Nichtradlern zusammentrafen, um hier gemeinsam beim Grünkohlessen einen gemütlichen Abend zu verbringen

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Volkslieder standen im Mittelpunkt des Liederabends des Heimatvereins und Männergesangvereins im Heimathaus Feldmühle

„Der Heimatverein Bersenbrück möchte mit diesem Liederabend das alte Kulturgut Volkslied pflegen. Gleichzeitig steht der Abend in der Fortsetzung des früheren Sängerballes“, sagte der Vorsitzende des Heimatvereins Bersenbrück, Franz Buitmann, bei der Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste, darunter auch eine Gruppe aus dem Pflegeheim „Amaryllis“. Der überaus gute Besuch mache Mut, den traditionellen Liederabend fortzusetzen. Er dankte dem Männergesangverein Bersenbrück (MGV) mit dem Liedervater Werner Hummert und dem Dirigenten Johann Schaubert für die Gestaltung des Abends. Hummert seinerseits freute sich, dass der Chordie Gelegenheit bekomme, im Heimathaus Feldmühle singen zu können. In mehreren Blöcken trug der Chor dann gern gehörte Heimat-, Wander- und Volkslieder vor, aber auch das gemeinsame Singen kam nicht zu kurz, genauso wenig wie das „Klönen“ in geselliger Runde. Einen besonderen Gruß übermittelte der Vorsitzende des Heimatvereins vom befreundeten Heimatkreis Greifenhagen/Pommern, der früher auch zu den Gästen des Liederabends gehörte, sowie von Bersenbrücks Bürgermeister Christian Klütsch, der die Pflege des Volksliedes ebenfalls für sehr wichtig erachte.

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CDU-Senioren-Union Bersenbrück-Gehrde und Heimatverein Bersenbrück besuchten die Mainzelmännchen und die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden

uch in diesem Jahr luden die CDU-Senioren-Union, Ortsverband Bersenbrück-Gehrde, und der Heimatverein Bersenbrück gemeinsam zu einer Mehr-Tagesfahrt ein. Für den Heimatverein war es die Wanderfahrt, die in früheren Jahren ausschließlich der Erwanderung von Fernwanderwegen diente. Quartier hatte die Gruppe zusammen mit anderen Mitreisenden im Mercure Hotel, direkt in der Innenstadt von Wiesbaden gelegen. Zunächst war man zu Gast beim ZDF und den allen bekannten Mainzelmännchen auf dem Mainzer Lerchenberg. Unter Führung hatteman Gelegenheit, die zahlreichen Studios zu besichtigen, aus denen das Programm des ZDF gesendet wird. Die Besucher erfuhren, welche Vorarbeiten zu erledigen sind, ehe das Programm über die häuslichen Bildschirme flimmert Wiesbaden, die hessische Metropole, Kurstadt und Landeshauptstadt, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits die Römer kannten die26 Thermalquellen Wiesbadens. Die Stadt wird auch das „Nizza des Nordens“ genannt. Auf einer zugleich informativen und unterhaltsamen Stadtführung wurde die City mit zahlreichen imposanten Gebäuden erkundet, so die schönste Spielbank Europas imKurhaus, das hessische Staatstheater und das Stadtschloss, die wundervoll angelegten Parks und Alleen zeigten das mediterrane Flair.Zum Programm der Reise gehörte auch eine Fahrt entlang des Rheins nach Rüdesheim. Hier wurde zu einer Schifffahrt auf dem Rhein gestartet, die in Oberwesel endete. Die Fahrt ging dann weiter nach Boppard mit einem Stopp in der Innenstadt, bevor der Heimweg angetreten wurde. Neben der Studienfahrt gehörte auch die Geselligkeit dazu, schließlich wollte man auch die Trink- und Essgewohnheiten vor Ort kennen lernen, auch ein Kulturgut!

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