Tagesausflug nach Tecklenburg

Der Heimatverein Bersenbrück veranstaltet seinen diesjährigen Tagesausflug

am Freitag, 16. Juni 2017

Ziele sind Tecklenburg, das Kloster Gravenhorst und der einzigartige Naturpark in Birgte.

Der Bus startet um 7:30 Uhr ab Bahnhof Bersenbrück.

Die Fahrt führt zunächst nach Tecklenburg, dem ehemaligen Sitz der Grafen von Tecklenburg. Hier wird ein reichhaltiges Frühstück angeboten ( im Fahrpreis enthalten).

Nach einer Besichtigung des Städtchens geht es weiter zum Kloster Gravenhorst.

Nach dem Mittagessen – nicht im Fahrpreis enthalten – geht es weiter zum einzigartigen Naturpark Birgte. Hier erwarten uns dann nach einer Besichtigung Kaffee und Kuchen
( im Fahrpreis enthalten).

Anmeldungen zur Fahrt nimmt Hermann Sattinger – Telefon 05439 – 2956 entgegen. Eine Anmeldung per mail ist auch möglich -> info@heimatvereinbersenbrueck.de

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Holz für das Osterfeuer des Heimatvereins

Traditionell brennt der Heimatverein Bersenbrück am Abend des ersten Ostertages ein großes Osterfeuer ab, in diesem Jahr wird dieser alte Brauch am Sonntag, 16. April, ab 19.30 Uhr auf dem Gelände hinter dem Flutwehr gegenüber vom Sportplatz gepflegt. Das Abbrennen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem TuS Bersenbrück und der DLRG, Ortsgruppe Bersenbrück. Ab sofort kann Holz dafür angeliefert werden. Der Heimatverein weist darauf hin, dass das Material nur innerhalb des abgezeichneten Bereichs abgeladen werden darf. Es können nur Astholz und unbehandelte Hölzer angeliefert werden, Müll ist nicht erlaubt. Zur Sicherstellung werden Kontrollen durchgeführt, nicht erlaubtes Material muss auf eigene Kosten beseitigt werden. Am Tag vor Ostern wird der Holzhaufen noch einmal umgeschichtet, um untergeschlüpfte Tiere vor dem Feuer zu retten.

 

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Zur traditionellen Winterwanderung des Heimatvereins Bersenbrück war rechtzeitig Schnee gefallen

Was sich die Verantwortlichen des Heimatvereins Bersenbrück bei ihrer Vorplanung der traditionellen Winterwanderung zwar erhofft, aber nicht unbedingt erwartet hatten, war dann doch eingetreten: In der Nacht vor der Wanderung war noch einmal eine dicke Schicht Schnee gefallen. Dass dann auch noch beim Treffen der Wanderfreunde vor dem Heimathaus Feldmühle die Sonne strahlte und den Schnee glitzern ließ, war eine schöne Zugabe. Entsprechend groß war dann auch die Zahl der Wanderfreunde, die der Vorsitzende des Heimatvereins und gleichzeitig Wanderführer, Franz Buitmann, begrüßen konnte. Man wolle mit der etwa eineinhalbstündigen Wanderung das Fuß-Wanderjahr einläuten, erläuterte der Vorsitzende. Früher habe man die Veranstaltung noch Schneewanderung genannt, mangels Schnee aber in Winterwanderung umbenannt, jetzt hätte der Name wieder seine Berechtigung gehabt.

Nach einem „Aufwärmer“ setzte sich die Wandergruppe frohgelaunt in Bewegung. Der Weg führte durch das verschneite Waldstück „Freude“, ging weiter über die Stadtteile Hertmann und Lohbeck über den Bremke-Hof mit dem Feldmühlenbach zurück zum Heimathaus. Hier stießen weitere Heimatfreunde dazu, so dass  über vierzig Teilnehmer sich am flackernden Kamin bei einer leckeren Kaffeetafel in gemütlicher Runde zusammen fanden. Nach der Kaffeetafel gab der Vorsitzende noch Informationen zum weiteren Jahresprogramm, das auch als Faltblatt vorliegt. Der Heimat-Kalender „Bersenbrück-Gestern und heute“ kann noch erworben werden. Auf großes Interesse stieß die anschließende Bilderschau zum Wanderjahr 2016, die damalige Winterwanderung, die Teilnahme an der Frühwanderung und Sternwanderung des  Kreisheimatbundes Bersenbrück (KHBB) sowie am Deutschen Wandertag in Sebnitz und Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz waren im Bild festgehalten worden. Als nächste Veranstaltung des Heimatvereins wurde dann noch die kurze Radwanderung mit anschließendem Grünkohlessen am 19. Februar angekündigt, Einzelheiten dazu erfolgen rechtzeitig.

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Heimatverein Bersenbrück gibt wieder einen Heimat-Kalender „Mein Bersenbrück-Gestern und heute“ heraus

„Bersenbrücker Betriebe – Gestern und Heute“ ist das Motto des Heimat-Kalenders 2017 des Heimatvereins Bersenbrück. Bei der Vorstellung dankte Bürgermeister Christian Klütsch zusammen mit seinem Stellvertreter Johannes Koop der Redaktion für ihre gelungene Arbeit. Man habe schon mit einer gewissen Spannung auf das Erscheinen des Kalenders gewartet. Er gehöre in jede Familie und sei auch ein schönes Geschenk. Er wisse, dass der Kalender auch an Verwandte und Bekannte außerhalb Bersenbrücks verschickt werde. Auch die Stadt Bersenbrück werde ihn bei runden Geburtstagen oder Jubiläen als Präsent verwenden.
Der Vorsitzende des Heimatvereins, Franz Buitmann, wies darauf hin, dass bereits vor drei Jahren eine erste Serie unter diesem Motto erschienen sei. Da seinerzeit aufgrund des zur Verfügung stehenden Platzes nur eine begrenzte Auswahl getroffen werden konnte, entschloss sich die Kalender-Redaktion des Heimatvereins mit Franz Buitmann, Manfred Kalmlage, Hermann Sattinger, Gerhard König, Ewald Webering und Franz Wellmann dazu, für das kommende Jahr eine zweite Serie zu erstellen. Das jeweilige Titelbild des Monats zeigt historische Aufnahmen des Betriebes in Gegenüberstellung zur heutigen Ansicht. Material dazu erhielt die Redaktion dankenswerterweise nicht selten von den Betrieben selbst. Die Rückseiten der Kalenderblätter stellen die Historie des Betriebes in Text und Bild vor. Dadurch wird der Kalender zu einem geschichtlichen Nachschlagewerk, das in späteren Zeiten sicher von Bedeutung sein wird. Das Kalendarium enthält auch die Termine für die Hauptveranstaltungen des Heimatvereins. Der neue Heimat-Kalender, der wieder in der Druckerei Kuper in Alfhausen hergestellt wurde, kostet unverändert 10 Euro, dies ist nur aufgrund der ehrenamtlichen Arbeit der Redaktion möglich. Bezogen werden kann er beim Heimatverein Bersenbrück (info@hv-bsb.de) oder in den Bersenbrücker Buchhandlungen.

Heimat-Kalender-2017-HV-BSB-620x413 in Heimatverein Bersenbrück gibt wieder einen Heimat-Kalender „Mein Bersenbrück-Gestern und heute“ heraus

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Jubiläums-Chronik des Heimatkreises Greifenhagen für neue Mitglieder im Stadtrat BersenbrückMal wiede

Im Rahmen der Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11. September 2016 wurden die Kommunal-Parlamente zum Teil neu besetzt. Einige langjährige Mitglieder traten zur Wahl nicht wieder an oder wurden nicht wieder gewählt. So gab es auch im Stadtrat Bersenbrück Veränderungen, etwa die Hälfte der Ratsmitglieder schied aus und wurde durch neue Ratsherren und –frauen ersetzt.
Seit dem 11. April 1964 besteht zwischen den Städten Bersenbrück und Greifenhagen eine Patenschaft, alle zwei Jahre findet in der Regel ein Pfingsttreffen aus diesem Anlass in Bersenbrück statt.
Seit der Patenschaftsübernahme ist die Stadt Bersenbrück zum Mittelpunkt der Begegnung und zur Heimstatt des kulturellen Erbes der Stadt und des Kreises Greifenhagen in Pommern geworden. In ihren Mauern wurde 1963 der Greifenhagener Gedenkstein „den Toten zum Gedächtnis, uns Lebenden zur Mahnung“ eingeweiht, er steht am Rathaus Bersenbrück. Im Jahre 1964 wurde im Kreismuseum Bersenbrück auch eine Heimatstube für den pommerschen Kreis eingerichtet. In diesen Räumen verwirklicht sich der Grundgedanke der Patenschaft insgesamt, nämlich ostdeutsches Kulturgut speziell aus dem Kreis und der Stadt Greifenhagen zu bewahren und die gemeinsame Arbeit zu dokumentieren. Zur Zeit wird das Kreismuseum neu strukturiert, nach der Wiedereröffnung 2018 wird auch die Heimatstube hier wieder eingerichtet.
Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums der Patenschaft zwischen Bersenbrück und Greifenhagen wurde eine Chronik erstellt, die in Bild und Wort die Geschichte der Patenschaft darstellt. Der Patenschaftsbeauftragte des Heimatkreises Greifenhagen, Günther Drewitz aus Lübeck, hatte nun die Idee, den neuen Ratsmitgliedern der Stadt Bersenbrück eine solche Chronik als Begrüßungsgeschenk zu übergeben. Mit Hilfe dieser Chronik können sie sich über das bisherige Geschehen der Patenschaftsarbeit informieren. Verbunden mit diesem Geschenk ist auch die Bitte, sich genau wie die bisherigen Ratsmitglieder für die weitere Patenschaftsarbeit einzusetzen.
Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Bersenbrück, Franz Buitmann, der die Patenschaftsarbeit seit vielen Jahrzehnten begleitet, wurde von Günther Drewitz gebeten, die Übergabe der Chronik vorzunehmen. Anlass dazu war die konstituierende Sitzung des Stadtrates im Hotel Hilker. Buitmann überbrachte die Grüße des Patenschaftsbeauftragten und übergab dann zusammen mit Bersenbrücks Bürgermeister Christian Klütsch, ebenfalls seit vielen Jahren in der Patenschaftsarbeit engagiert, die Chronik (siehe Foto!). Die Beschenkten lassen auf diesem Wege des Berichtes in der „Pommerschen Zeitung“ ihren Dank übermitteln.

 

Bergabe-Chronik-Greifenhagen-620x412 in Jubiläums-Chronik des Heimatkreises Greifenhagen für neue Mitglieder im Stadtrat BersenbrückMal wiede

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