Landpartie Ostwestfalen

Die diesjährige Tagestour des Heimatvereins führt in das Ostwestfälische Gebiet um Porta Westfalica, Minden und Bad Salzuflen.

Dieser Tagesausflug findet am Donnerstag, 11. Juli 2019 statt.

Der Bus startet um 7:00 Uhr ab Bahnhof Bersenbrück.

Die Fahrt führt zunächst nach Espelkamp – Vehlage. Hier wird ein reichhaltiges Frühstück angeboten ( im Fahrpreis enthalten).

Anschließend findet eine Schiffsfahrt auf der Weser mit Besichtigung des einmaligen Wasserstraßenkreuzes  ( Mittelandkanal – Weser ) statt. Nach einer Stadtführung  in Minden wird das nahegelegene   Kaiser – Wilhelm – Denkmal mit dem im vorigen Jahr  neu erstellten Plateau besucht. Bei einer herrlichen Aussicht kann hier das Mittagessen eingenommen werden ( nicht im Fahrpreis enthalten).

Weiter geht die Fahrt durch das herrliche Ostwestfalen nach Bad Salzuflen. Nach der Rundfahrt mit der Paulinchen Bahn ( im Fahrpreis enthalten ) durch das Staatsbad gibt es Kaffee und Kuchen( im Fahrpreis enthalten) am herrlich gelegenen Kurpark. Anschließend besteht die Möglichkeit einem  Kurkonzert zuzuhören.

Der Teilnehmerpreis beträgt für Mitglieder des Heimatvereins für die Fahrt mit Frühstück, Schiffsfahrt auf der Weser, Stadtführung, Rundfahrt und Kaffee und Kuchen 45 €, für Nichtmitglieder 50 €.

Die verbindliche Anmeldung für die Fahrt erfolgt durch Überweisung des

Teilnehmerbeitrages auf das Konto des Heimatvereins Bersenbrück e.V.

IBAN:    DE 60 265 515 40 00 100 17 960.

Die Reihenfolge des Zahlungseingangs sichert die Anmeldung. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2019.

Bei Fragen wenden Sie sich an Hermann Sattinger, Franz-Hecker-Str. 5, 49593 Bersenbrück, Telefon 05439 – 2956 oder per E-Mail an h.sattinger@web.de

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Einweihung des Hünengrab am 28.04.2019

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Jahreshauptversammlung des Heimatvereins

Alois Küthe ist nun Ehrenmitglied im Heimatverein Bersenbrück

Die diesjährige turnusmäßige Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Bersenbrück fand im Heimathaus Feldmühle statt, Vorsitzender Franz Buitmann freute sich über eine trotz weiterer Termine in der Stadt doch recht gute Beteiligung. Neben den Rechenschaftsberichten standen Wahlen und Ehrungen im Mittelpunkt der Versammlung.

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Der Jahresbericht des Vorsitzenden erfolgte wieder unter Veranschaulichung durch zahlreiche Fotos von den Veranstaltungen, Aktionen und Projekten im Berichtszeitraum. In diesem Bericht wurde deutlich, dass der Heimatverein wieder sehr aktiv war. Am Tag nach der letztjährigen Mitgliederversammlung fand die Umweltschutzaktion „Wir reinigen die Stadt von Müll und Unrat“ mit Unterstützung mehrerer Vereine und Gruppen statt. Das Brauchtum wurde mit dem Osterfeuer und dem Aufstellen des Maibaums am Heimathaus Feldmühle gepflegt. Aktiv unterstützt hat der Heimatverein das Treffen „60 Jahre Patenschaft Greifenhagen – Bersenbrück“ im und am Heimathaus. Großen Erfolg zeitigte die Beteiligung am bundesweiten Mühlentag am Pfingstmontag mit der Feldmühle, auch am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ war der Heimatverein dabei. Eigene Wanderungen zu Fuß und mit dem Fahrrad, aber auch die Beteiligung an Angeboten  überregionaler Verbände gehörten zum Programm. Verschiedene Heimatfilme wurden gezeigt, das Projekt Foto-Archiv AG zusammen mit der VHS wurde fortgeführt. Eine mehrtägige Wanderfahrt zusammen mit der Senioren-Union führte in den Thüringer Wald mit Standquartier Suhl. Der Bienenwagen in der Streuobstwiese wurde eingeweiht, die Wildblumenwiese neu eingesät, Nistkästen wurden überprüft, der Baum des Jahres gepflanzt. Die Arbeit an der Gewinnung von Strom mit Hilfe der Wasserkraft ging weiter. Gepflegt wurden die Kulturgüter Volkslied und plattdeutsche Sprache. Das Heimathaus Feldmühle wird zur Vermietung sehr gut nachgefragt. Der Heimatverein ist Mitglied im Niedersächsischen Heimatbund, dem Wiehengebirgsverband Weser-Ems und dem Kreisheimatbund Bersenbrück sowie weiteren überregionalen Verbänden, an deren Veranstaltungen wurde gern teilgenommen. Abschließend bedankte sich der Vorsitzende für die Unterstützung durch die Mitglieder, besonders aber durch den gesamten Vorstand. Das Jahresprogramm 2019 liegt als Faltblatt vor.

Bei den anstehenden Wahlen zum Vorstand standen Alois Küthe und Franz Wellmann nicht mehr zur Verfügung. Unter dem Beifall der Versammlung wurde Alois Küthe zum Ehrenmitglied ernannt. Er hatte maßgeblich an dem Wiederaufbau des Heimathauses Feldmühle mitgewirkt, es mehrere Jahrzehnte als Hausmeister gepflegt und vermietet. Franz Wellmann wurde für seine langjährige Tätigkeit als stellvertretender Geschäftsführer gedankt. Neu in dieser Funktion wurde Christoph Markus gewählt, berufen in den Vorstand wurde weiter Karl Mertens. Als Kassenprüfer schied nach langjähriger Tätigkeit Klaus-Peter Schönauer aus, er erhielt die silberne Ehrennadel des Vereins. Neu als Kasseprüfer wurde Reinhard Schröder gewählt, Brigitte Parske bleibt Kassenprüferin.

Nach den Regularien hielt Bernhard Mecklenfeld unter dem Motto „Bersenbrück im Wandel der Zeit“ einen viel beachteten Bildervortrag. Er hatte Fotos aus vergangener Zeit heutigen Ansichten gegenüber gestellt, ähnlich wie es  beim Heimatkalender des Vereins der Fall ist. Anhand der Fotos konnte man die überaus positive Entwicklung der Stadt nach verfolgen, das Verschwinden gewohnter Ansichten löste aber auch Wehmut aus. Auf jeden Fall ist das gesammelte Material des Vortragenden für später eine wichtige historische Quelle für nachfolgende Generationen, großer Beifall dankte dem Referenten.

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Bersenbrücks Straßen und Plätze wurden von fleißigen Sammlerinnen und Sammlern von Unrat gereinigt

Der Heimatverein Bersenbrück beteiligte sich am bundesweiten Umweltschutztag, an dem Straßen und Plätze von Unrat gereinigt werden sollen. Zusammen mit weiteren Vereinen und Gruppen der Stadt lud der Verein dazu ein, sich an dieser Aktion zu beteiligen. „Wir wollen mit dieser Aktion auch ein Zeichen setzen, nicht unüberlegt Abfälle in die Landschaft zu entsorgen“, sagte der Vorsitzende des Heimatvereins, Franz Buitmann, zum Auftakt dieser jährlichen Aktion. Die Einsatzgebiete für die einzelnen Vereine und Gruppen waren dieselben wie im Vorjahr. Jeder Verein und jede Gruppe organisierte die Sammlung eigenständig. Müllsäcke zum Sammeln der Abfallentsorgung des Landkreises Osnabrück, AWIGO, waren im Vorfeld verteilt worden. Trotz des regnerischen Wetters machten sich die Akteure, darunter erfreulicherweise auch viele Kinder und Jugendliche, ausgerüstet mit Warnwesten und Sammelsäcken, mit Feuereifer an die Arbeit. Unglaublich, was achtlose Zeitgenossen so alles entsorgen, obwohl es jede Menge Möglichkeiten gibt, den Abfall umweltgerecht zu beseitigen: Plastikabfälle jeder Art, leere Flaschen aller Größen, eine Autobatterie, alte Autoreifen und Reste von Fahrrädern – kaum eine Abfallart war nicht vertreten. Hier und da gab es regelrechte „Abfall-Nester“, welche Zeitgenossen sich hier wohl regelmäßig treffen? Getrennt nach Abfallart wurden die vollen Säcke und „gesammelten Werke“ zu Containern auf dem Bauhof gebracht, wo sie dann entsorgt werden. Eine positive Erfahrung konnten fast alle Gruppen berichten: Insgesamt ist die Müllmenge doch geringer geworden, vielleicht ein Ergebnis der jährlichen Aktion. Oder sind die Mitmenschen doch umweltbewusster geworden?  Nach der Sammelaktion bot der Heimatverein am Heimathaus Feldmühle allen Helferinnen und Helfern zur Stärkung Getränke und Bratwürstchen an. Ein Dankeschön ging an alle Vereine und Gruppen fürs Mitmachen. Eine nette Geste am Rande: Ein Umschlag mit einer Geldspende dankte den Akteuren für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

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Nistkästenreinigung – Heimatverein BSB

Der Heimatverein Bersenbrück engagiert sich auf vielen Gebieten des Umwelt- und Naturschutzes. Davon zeugen Projekte, Aktionen und Anlagen. So hat er vor Jahren eine Reihe von Vogel-Nistkästen am Heimathaus Feldmühle, im Wäldchen hinter dem Heimathaus, auf dem Parkplatz der Berufsbildenden Schulen und im Wäldchen am toten Hasearm aufgehängt. Jeweils im zeitigen Frühjahr werden diese Nisthilfen von Vorstandsmitgliedern gereinigt, damit die neue Brutsaison beginnen kann. So machten sich die Vorstandsmitglieder Manfred Kalmlage und Heinz Drucks zusammen mit dem Vorsitzenden Franz Buitmann, ausgestattet mit Leiter und Werkzeugen, an die Arbeit.

Aufgrund der günstigen Witterung, so hatte man festgestellt, wollen einige Vögel, besonders Meisen, bereits jetzt mit dem Nestbau beginnen, man musste sich also mit der Reinigung beeilen. Bei der Kontrolle der Nistkästen wurde auch versucht, die Vogelart zu bestimmen, die im vergangenen Jahr hier brütete. Dies waren bei den Höhlenbrütern wohl Kohl- und Blaumeisen, die Kästen für die Halbhöhlenbrüter wurden bis auf eine Ausnahme nicht besetzt. Einige Kästen hatten während des Winters als Schlafstätte gedient. In weiteren Fällen hatten Spechte versucht, die Einflugöffnung zu vergrößern, um sich so ein „Eigenheim“ zu verschaffen. Auch Wespen und Hornissen hatten die Gelegenheit genutzt, sich in den Kästen anzusiedeln. Einige Kästen waren heruntergefallen und mussten neu befestigt werden, andere bedurften der Reparatur. Kontrolliert wurden auch die Kästen für den Waldkauz, die aber noch nicht besetzt wurden. Eine überraschende Entdeckung machten die Heimatfreunde bei der Kontrolle am Feldmühlenbach: Halb im Wasser lag ein erschöpfter Sperber, der aus welchen Gründen auch immer hier gelandet war und nicht aus eigenen Kräften das steile Ufer erklimmen konnte. Die Naturfreunde brachten ihn auf eine nahe gelegene Wiese zwecks Erholung.

Zwei große Kästen für Schleiereulen warten noch auf den Einbau. Ob die beiden Niströhren für Eisvögel am Feldmühlenbach und auf der Insel des Feldmühlenteiches angenommen werden, wird sich noch zeigen müssen, genau wie beim Fledermauskasten.

Auf der Streuobstwiese am Feldmühlenteich und bei den Bäumen des Jahres sind die notwendig gewordenen Nachpflanzungen erfolgt, gespannt ist man auf den diesjährigen Wuchs der Wildblumenwiese, auf der auch Blumenzwiebeln gepflanzt wurden, genau wie am Heimathaus. Der Bienenwagen hat die Erläuterungstafeln erhalten, bei der milden Witterung waren die Bienen schon fleißig beim Eintragen vor allem von Blütenpollen. Das „Insektenhotel“ am Heimathaus wartet auf die ersten Gäste.

Der Heimatverein weist auf die Umweltschutzaktion des Vereins zusammen mit anderen Vereinen und Gruppen am 16. März hin, nähere Einzelheiten erfolgen.

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