{"id":1605,"date":"2023-03-05T12:30:47","date_gmt":"2023-03-05T11:30:47","guid":{"rendered":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/?page_id=1605"},"modified":"2025-10-16T08:17:33","modified_gmt":"2025-10-16T06:17:33","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>70 Jahre Heimatverein Bersenbr\u00fcck \u2013 Geschichtlicher Abriss (1953-2023)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Heimatverein Bersenbr\u00fcck feiert im Jahre 2023 sein 70j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. <br>Die Geschichte des Vereins ist gepr\u00e4gt von H\u00f6hen und Tiefen. <br>Einige wichtige Stationen sollen in der folgenden Darstellung aufgezeigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges hatten in der Bev\u00f6lkerung die Bedeutung des Wortes Heimat &#8211; im recht verstandenen Sinne \u2013 wach werden lassen.<br>So machten gerade auch in Bersenbr\u00fcck die Heimatvertriebenen darauf aufmerksam, was es bedeutet, das zu verlassen, was einem lieb geworden ist. <br>Die Patenschaft mit der Stadt und auf Kreisebene mit dem Kreis Greifenhagen\/Pommern ist vielleicht ein Ausdruck der Solidarit\u00e4t derjenigen, die ihre Heimat behalten durften, mit denen, die sie verlassen mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der f\u00fcnfziger Jahre versuchten einige B\u00fcrger Bersenbr\u00fccks, den an der Heimatarbeit interessierten Personenkreis f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines Heimatvereins zu gewinnen.<br>Vor allem der damalige B\u00fcrgermeister der Gemeinde Bersenbr\u00fcck \u2013 die Stadterhebung erfolgte erst im Jahre 1956 &#8211; Fritz Kreke, war Motor der Bem\u00fchungen. <br>Nach mancherlei internen Vorbesprechungen lud B\u00fcrgermeister Kreke zu einer Besprechung zwecks Gr\u00fcndung eines Heimatvereins am 17. November 1953 in das Hotel Kreke ein. Interessant ist die Liste der zu dieser Besprechung eingeladenen Personen: Pfarrer Heinrich Gro\u00dfe-Kreutzmann, Kreisoberrentmeister Theodor Bekehermes, Landwirtschaftsrat a. D. Dietrich Korfhage, Buchdruckermeister Franz H\u00fclsmann, Sparkasseninspektor Gustav Wiescher und Sparkassenangestellte Margret B\u00fcter.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Besprechung nannte B\u00fcrgermeister Kreke als Hauptinitiator der Bestrebungen zur Vereinsgr\u00fcndung Theodor Bekehermes. <br>Aufschlussreich f\u00fcr die damalige Zielsetzung der Heimatarbeit ist ein kurzer Auszug aus der Niederschrift \u00fcber die erste Zusammenkunft: \u201cIn einer allgemeinen Aussprache begr\u00fcndete Herr Pfarrer Gro\u00dfe-Kreutzmann das dringende Bed\u00fcrfnis, einen Heimatverein ins Leben zu rufen, damit die Bev\u00f6lkerung immer mehr f\u00fcr die Heimat und deren landschaftlichen Sch\u00f6nheiten interessiert werden kann. <br>Altes Gedankengut soll erhalten und weiteren, insbesondere auch j\u00fcngeren Kreisen bekannt gemacht werden. Er sah die Hauptaufgabe eines Heimatvereins insbesondere in der Pflege heimatlichen Brauchtums und in der Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung \u00fcber Sitten und Vorg\u00e4nge aus der engeren Heimat, insbesondere soweit diese aus \u00e4lterer Zeit stammen. <br>Hierzu geh\u00f6rt auch die F\u00f6rderung der Liebe zur Heimat und die Pflege unserer sch\u00f6nen Anlagen, die ein Schmuckst\u00fcck des Kirchspiels sein und bleiben m\u00fcssen\u201c.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zu dieser ersten Besprechung eingeladenen Personen erkl\u00e4rten sich bereit, Vorstands\u00e4mter zu \u00fcbernehmen, sofern sich aus einer offiziellen Gr\u00fcndungsversammlung nicht ein anderes Ergebnis bilden sollte. <br>Beschlossen wurde, im Januar 1954 mit einem ersten Heimatabend an die \u00d6ffentlichkeit zu treten.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Anregungen f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines Heimatvereins erhoffte man sich von einer f\u00fcr den 24. November 1953 nach Bersenbr\u00fcck anberaumten erweiterten Vorstandssitzung des Kreisheimatbundes.<br>Der Kreisheimatbund Bersenbr\u00fcck war damals wiederholt bei Gr\u00fcndungen \u00f6rtlicher Heimatvereine behilflich, wie er \u00fcberhaupt bestrebt war, den Heimatgedanken zu vertiefen. <br>Vorl\u00e4ufer des Kreisheimatbundes war der \u201eVerein f\u00fcr Geschichte und Altertumskunde des Hasegaues\u201c, der schon um 1890 gegr\u00fcndet worden war. <br>Nach dem Ersten Weltkrieg ruhte die T\u00e4tigkeit des Vereins einige Jahre, bis er 1925 neue Aktivit\u00e4ten zeigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter der Herrschaft des Dritten Reiches wurde der alte Heimatverein des Hasegaues nach mehr als 40j\u00e4hrigem Bestehen aufgel\u00f6st. Seine Mitglieder kamen in den neu gegr\u00fcndeten \u201eKreisheimatbund\u201c mit Sitz in Bersenbr\u00fcck. <br>Jedes Kirchspiel hatte eine eigene Ortsgruppe, so also auch Bersenbr\u00fcck. Hier schon von einem \u00f6rtlichen Heimatverein zu sprechen, w\u00e4re verfehlt. <br>Denn einmal entwickelte die jeweilige Ortsgruppe nur ein geringes Eigenleben, zum anderen war sie nicht aus der Bev\u00f6lkerung entstanden, sondern von oben bestimmt worden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die Arbeit des Kreisheimatbundes zun\u00e4chst nicht fortgesetzt werden. Im Jahre 1951 wurde er wieder gegr\u00fcndet, erneut mit Sitz in Bersenbr\u00fcck. Bis heute hat der KHBB auf dem Gebiet der Heimatarbeit im weitesten Sinne Wertvolles geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon angedeutet, war der Kreisheimatbund an der Entstehung des Heimatvereins Bersenbr\u00fcck ma\u00dfgeblich beteiligt. <br>Denn die Einladung des KHBB zu einer gemeinsamen Sitzung der erweiterten Vorst\u00e4nde am 24. November 1953 in der Gastwirtschaft Kreke enthielt als zweiten Tagesordnungspunkt die Gr\u00fcndung des Heimatvereins Bersenbr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzend sei ein Auszug aus der Niederschrift dieser Sitzung angef\u00fchrt: \u201eDie Tagesordnung \u2026 sah u. a. die Gr\u00fcndung eines Heimatvereins in Bersenbr\u00fcck vor\u2026 Zu diesem Punkt gab der B\u00fcrgermeister von Bersenbr\u00fcck, Herr Fritz Kreke, bekannt, dass sich vor wenigen Tagen einige Herren zusammengefunden h\u00e4tten, die bereit seien, die Initiative f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines Heimatvereins in Bersenbr\u00fcck zu \u00fcbernehmen. <br>Diese Erkl\u00e4rung wurde allgemein mit Zustimmung aufgenommen. F\u00fcr einen Vorstand des neuen Vereins haben sich folgende Personen zur Verf\u00fcgung gestellt:<\/p>\n\n\n\n<p>Als Vorsitzender Pfarrer Heinrich Gro\u00dfe-Kreutzmann, als stellvertreternder Vorsitzender Landwirtschaftsrat a. D. Dietrich Korfhage, als Kassierer Buchdruckermeister Franz H\u00fclsmann, als Schriftf\u00fchrer Sparkasseninspektor Gustav Wiescher, als 2. Schriftf\u00fchrer Sparkassenangestellte Margret B\u00fcter\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beisitzer wurde B\u00fcrgermeister Fritz Kreke gew\u00e4hlt. <br>Die Sitzung des KHBB am 24. November 1953 wurde so zum Gr\u00fcndungstag des Heimatvereins Bersenbr\u00fcck.<\/p>\n\n\n<figure><a href=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/60-Jahre-Heimatverein-BSB-Historisches_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/60-Jahre-Heimatverein-BSB-Historisches_klein-960x1319.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n<p>Zum ersten Male an die \u00d6ffentlichkeit trat dann der neu gegr\u00fcndete Heimatverein am 8. Februar 1954 mit einer Versammlung im Saale Hengeholt, auf der Professor Baader \u00fcber das Thema \u201eEntstehung und Bedeutung der Familiennamen in Bersenbr\u00fcck\u201c sprach.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist, dass alle Personen, die im damaligen Kreis Bersenbr\u00fcck an f\u00fchrender Stelle in der Heimatarbeit t\u00e4tig waren, pers\u00f6nlich eingeladen wurden. <br>So wurde der voll besetzte Saal Hengeholt zu einem guten Anfang f\u00fcr den neuen Heimatverein. Manches Mitglied konnte an diesem Abend gewonnen werden, der Mitgliedsbeitrag betrug damals zwei D-Mark, sp\u00e4ter wurde er auf f\u00fcnf D-Mark erh\u00f6ht, dann auf zehn D-Mark, heute betr\u00e4gt er 15 Euro, also nur eine m\u00e4\u00dfige Steigerung, wenn man die allgemeine Preissteigerung betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Arbeit angelaufen war, entwickelte sich der Heimatverein unter F\u00fchrung des sehr aktiven Vorsitzenden Pfarrer Heinrich Gro\u00dfe-Kreutzmann, der unter dem Pseudonym J\u00fcrgen Stockhow auch manche schriftlichen Beitr\u00e4ge in Zeitungen und B\u00fcchern lieferte, zu einem kulturellen Faktor in Bersenbr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>In Verbindung mit anderen Gruppen und Vereinen \u2013 zum Beispiel Landjugend und Kolping \u2013 wurden viele Veranstaltungen, die der Bildung der B\u00fcrger dienten, durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwerpunkte waren zun\u00e4chst die Mundartforschung, die geschichtliche Entwicklung Bersenbr\u00fccks und alte Bauernm\u00f6bel als Beispiel f\u00fcr die b\u00e4uerliche Kultur im Kreis Bersenbr\u00fcck. <br>Im Beirat vertreten war inzwischen Kreisoberrentmeister Theodor Bekehermes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Themenpalette der Veranstaltungen wurde breiter: Zu Themen wie \u201eRecht und Brauchtum unserer Ahnen im Bersenbr\u00fccker Lande\u201c kamen Kl\u00f6nabende, aber auch Themen wie \u201eHeimat und Welt\u201c \u2013 Versuch einer Deutung der Gegenwartsprobleme\u201c. <br>Neue Medien wie Dias und Tonb\u00e4nder wurden in den Dienst der Heimatarbeit gestellt. Ab 1955 geh\u00f6rten Ausfl\u00fcge und Studienfahrten zum regelm\u00e4\u00dfigen Programm des Heimatvereins.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weiterentwicklung im Verein l\u00e4sst sich auch am Mitgliederbestand ablesen: Ende des Jahres 1954 hatte der Verein 35, Ende 1955 dann 49 und Ende 1956 dann 93 Mitglieder. <br>Der Verein gab sich eine Satzung und wurde in das Vereinsregister eingetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Mitgliederversammlung am 3. M\u00e4rz 1955 wurde das bisherige Provisorium beendet und Vorstand und Beirat endg\u00fcltig durch Wahl in Amt und W\u00fcrden erhoben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Jahren zeigte der Heimatverein ein sehr aktives Leben. <br>Davon zeugen Schriftwechsel und Zeitungsausschnitte, die sich in reichlicher Zahl im Archiv des Heimatvereins befinden. <br>Sie zeigen die enge Verbundenheit des Vereins mit allen Belangen der heimischen Bev\u00f6lkerung. So \u00fcbernahm der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Dietrich Korfhage, zeitweilig die Leitung des Kreismuseums, da Landrat a. D. Professor Dr. Hermann Rothert wegen seines Alters und der weiten Entfernung vom Wohnsitz in M\u00fcnster auf die Betreuung des Museums verzichten musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnlich ist sicher in der Reihe der Veranstaltungen ein Vortragsabend mit Experimenten zum Thema \u201eGeheimnisvolle Kr\u00e4fte der Seele\u201c, der am 1. M\u00e4rz 1956 im Saal Hengeholt stattfand.<br> Erw\u00e4hnt sei ferner, dass der Heimatverein sich schon fr\u00fchzeitig (1956) mit Fragen des Naturschutzes besch\u00e4ftigte (Aufh\u00e4ngen von Nistk\u00e4sten), zu einer Zeit also, als das Wort Umweltschutz noch wenig bekannt war. <br>Auch Fahrradwanderungen wurden schon durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Jahreshauptversammlung am 14. M\u00e4rz 1956 gab es einige Ver\u00e4nderungen im Vorstand. Der bisherige 1. Vorsitzende, Pfarrer Heinrich Gro\u00dfe-Kreutzmann, stand wegen seines angeschlagenen Gesundheitszustandes f\u00fcr eine Wiederwahl nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Er wurde in Anerkennung seiner Verdienste um die Sache der Heimat zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neuer Vorsitzender wurde Dietrich Korfhage, sein Stellvertreter Bauer Ernst J\u00f6ring, Hastrup. Mit in den Vorstand kam Forstmeister i. R. Willy Hinz. <br>Die Arbeit des Heimatvereins beschr\u00e4nkte sich nicht nur auf Bersenbr\u00fcck, Kontakte wurden auch zu benachbarten Heimatvereinen gekn\u00fcpft. <br>Beziehungen gab es ferner zum Nieders\u00e4chsischen Heimatbund.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Anlass der Stadterhebungsfeier Bersenbr\u00fccks beteiligte sich der Heimatverein mit einem Heimatabend am 27. Juni 1956 an der Festwoche. <br>Einen engen Kontakt unterhielt er zu den Heimatvertriebenen, Dias und Vortr\u00e4ge \u00fcber die ehemaligen Ostgebiete gaben Zeugnis davon. <br>Erste Chorkonzerte wurden vom Heimatverein organisiert, so trat am 2. M\u00e4rz 1958 der Russische Chor der Universit\u00e4t Freiburg auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahreshauptversammlung am 20. Mai 1958 zeigte eine Mitgliederzahl von 171 Personen. Neu in den Beirat kamen Landwirt Franz Hugenberg und Landwirt Georg Husmann aus Hastrup.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. Mai 1959 hatte der Verein 190 Mitglieder. Neuer 2. Schriftf\u00fchrer wurde Hubert Schulte, sonst gab es keine Ver\u00e4nderungen, \u00fcberhaupt sind Vorstand und Beirat bis heute von einer gewissen Kontinuit\u00e4t gepr\u00e4gt. Ehrenvorsitzender Pfarrer Heinrich Gro\u00dfe-Kreutzmann und Beiratsmitglied Fritz Kreke waren inzwischen verstorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der sechziger Jahre kam die Heimatarbeit ins Stocken, bedingt durch die Erkrankung des Vorsitzenden Dietrich Korfhage. Der Verein hatte noch 177 Mitglieder. Auch die Zahl der Veranstaltungen nahm ab, trotz enger Zusammenarbeit mit dem Kreisheimatbund.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte 1962 wurde Berufsschuldirektor Johannl\u00fckens in den Beirat gew\u00e4hlt mit dem Ziel, in K\u00fcrze den Vorsitz zu \u00fcbernehmen, da Dietrich Korfhage aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden den Vorsitz aufgeben musste.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Folgezeit bestand zwar der Heimatverein weiter, auch die Mitglieder blieben dem Verein treu, zu nennenswerten Aktivit\u00e4ten kam es jedoch nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst nach etwa zehn Jahren kam es 1974 zu Bestrebungen, den Heimatverein wieder zu beleben. Der 1. Vorsitzende, Dietrich Korfhage, sowie der Schriftf\u00fchrer Gustav Wiescher waren inzwischen verstorben. Der 2. Vorsitzende Ernst J\u00f6ring hatte sein Amt aus Altersgr\u00fcnden zur Verf\u00fcgung gestellt. Somit war Kassierer Franz H\u00fclsmann als einziger aus dem Vorstand noch im Amt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach mehreren Vorgespr\u00e4chen wieder auf Initiative des Kreisheimatbundes Bersenbr\u00fcck, besonders des Kassierers Gustav Elschen, kam es am 9. Oktober 1974 zu einer Mitgliederversammlung im Saal Hengeholt. Die Vorstandswahl brachte folgendes Ergebnis:<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsitzender: Fahrlehrer Hugo Kodde, stellvertretender Vorsitzender: Bauer Walter Sandbrink, Schriftf\u00fchrer: Konrektor Franz Buitmann, 2. Schriftf\u00fchrer: Samtgemeindeamtsrat Bernd B\u00fcscher, Kassenwart: Buchdruckermeister Franz H\u00fclsmann.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Beirat wurden gew\u00e4hlt: Magda Elschen, Gertrud Underbrink, Bernhard Steinkamp, Gerhard Lux, Gerhard K\u00f6nig, Hubert Schulte.<\/p>\n\n\n<figure><a href=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Heimatverein-Bersenbrueck-Wiederbelebung-1974-im-Saal-Hengeholt-Heuer-Vorsitzender-Hugo-Kodde-Schriftfuehrer-Franz-Buitmann_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Heimatverein-Bersenbrueck-Wiederbelebung-1974-im-Saal-Hengeholt-Heuer-Vorsitzender-Hugo-Kodde-Schriftfuehrer-Franz-Buitmann_klein-960x614.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n<p>Umrahmt wurde diese erste offizielle Veranstaltung des wieder gegr\u00fcndeten Heimatvereins von der stets einsatzbereiten Blaskapelle Priggenhagen. Der Vorsitzende des Kreisheimatbundes, Prof. Dr. Eberhard Ostendorff, hielt einen Kurzvortrag zum Thema \u201eAufgaben eines Heimatvereins\u201c. <br>Zum Schluss der Mitgliederversammlung wurde der Bersenbr\u00fccker Heimatfilm, der anl\u00e4sslich der Stadterhebung Bersenbr\u00fccks im Jahre 1956 gedreht wurde, nach langer Zeit wieder gezeigt, der voll besetzte Saal Hengeholt zeigte das gro\u00dfe Interesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese gelungene Veranstaltung war der Auftakt f\u00fcr eine lange Reihe verschiedenster Aktivit\u00e4ten, die der Heimatverein bis heute gezeigt hat, sie alle zu nennen, w\u00fcrde den Rahmen dieser Abhandlung sprengen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Satzungszweck gem\u00e4\u00df dienen alle Veranstaltungen, Projekte und Aktivit\u00e4ten dazu, dass sich der B\u00fcrger in seiner Heimatstadt Bersenbr\u00fcck wohl f\u00fchlt. <br>Dazu ist es notwendig, eine Umwelt zu erhalten oder zu schaffen, die dies erm\u00f6glicht. So bem\u00fcht sich der Heimatverein um die Erhaltung der erdgeschichtlichen Eigenarten des Landschaftsbildes sowie der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu bildete sich 1979 eine Arbeitsgemeinschaft Naturschutz, f\u00fcr die Manfred Bergau und Rolf Wellinghorst in den Beirat gew\u00e4hlt wurden, vom Vorstand geh\u00f6rte ihr Franz Buitmann an.<br>Das Aufh\u00e4ngen von Fledermausk\u00e4sten und die Erfassung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt waren erste Aktivit\u00e4ten. <br>Ein Bombentrichter wurde als Laichgew\u00e4sser f\u00fcr Amphibien hergerichtet. In der Folgezeit wurden Kontakte mit den Forstbeh\u00f6rden aufgenommen, Revierf\u00f6rster Heinz Vogel kam in den Beirat, unter seiner Regie erfolgten naturkundliche Wanderungen durch \u201eHemke\u201c und \u201eFreude\u201c, im Stadtgebiet wurden B\u00e4ume gepflanzt. Auch Vogels Nachfolger Hermann B\u00f6hnisch wurde in den Beirat gew\u00e4hlt, im Rahmen der Ferienspa\u00dfaktionen der Stadt hei\u00dft es: \u201eMit dem F\u00f6rster in den Wald\u201c. <br>Der Heimatverein pflegt das Biotop Feldm\u00fchlenteich rund um das Heimathaus Feldm\u00fchle, Nistk\u00e4sten f\u00fcr Halbh\u00f6hlen- und H\u00f6hlenbr\u00fcter wurden an verschiedenen Stellen angebracht. Inzwischen wird am Feldm\u00fchlenteich j\u00e4hrlich der \u201eBaum des Jahres\u201c gepflanzt. <br>Einmal im Jahr organisiert der Heimatverein zusammen mit anderen Gruppen und Vereinen die Aktion \u201eUnsere Stadt soll sauber werden \u2013 Wir sammeln M\u00fcll\u201c. <br>Im Untergeschoss des Heimathauses wird in Zusammenarbeit mit dem Wasserverband Bersenbr\u00fcck ein kleines Kraftwerk betrieben, das mit Hilfe der Wasserkraft Strom erzeugt. Ein \u201eBienenhotel\u201c bietet Unterschlupf und Eiablagem\u00f6glichkeiten f\u00fcr Insekten. <br>Im Bereich der neu angelegten Streuobstwiese steht ein aus einem historischen Bauwagen der Bahn entwickelter Bienenwagen, betreut vom Imker Heinrich Willmaring.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sicherstellung, Erforschung und Pflege der \u00fcbernommenen Kulturwerte (Bau- und Naturdenkm\u00e4ler, Schriften, Urkunden, usw.) sind bis heute weitere Schwerpunkte.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Erhaltung und Pflege der plattdeutschen Sprache setzte sich der Heimatverein von Anfang ein. <br>Auf Heimatabenden gab es plattdeutsche Vortr\u00e4ge, zum Teil auch von Kindern in Verbindung mit dem Vorlesewettbewerb des Kreisheimatbundes und der Kreissparkasse \u201eSch\u00fcler lesen Platt\u201c. <br>An dem Projekt des Kreisheimatbundes zur Erfassung der plattdeutschen Sprache im Altkreis Bersenbr\u00fcck beteiligte sich auch der Heimatverein. Im Winter-Halbjahr hei\u00dft es: \u201ePlattdeutsch am Kamin des Heimathauses\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Fu\u00dfwanderungen in der n\u00e4heren und weiteren Umgebung wurden gleich nach Wiederbegr\u00fcndung 1974 ins Leben gerufen, viele Jahre organisiert und betreut von Franz Buitmann, sp\u00e4ter auch von Manfred Kalmlage. <br>Etappenwanderungen geh\u00f6rten und geh\u00f6ren zum Jahresprogramm, die Fernwanderwege des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems wurden fast alle erwandert, anfangs mit bis zu 100 Teilnehmern.<br>So begann es 1977 mit der Erwanderung des \u201eWittekindsweges\u201c, 1982 ging es weiter auf dem \u201eHase-Hunte-Else-Weg\u201c und 1983 auf dem \u201ePickerweg\u201c, j\u00e4hrlich folgte ein weiterer Weg. Inzwischen d\u00fcrften viele Tausend Kilometer zur\u00fcckgelegt worden sein. Was anfangs als \u201eH\u00f6fewanderung\u201c begann, entwickelte sich sp\u00e4ter zur \u201eStadtteilwanderung\u201c, bis heute ein j\u00e4hrlicher Programmpunkt. <br>Auch die Veranstaltungsreihe \u201eWochenendwanderung\u201c einmal im Jahr im Herbst fand gro\u00dfen Zuspruch, die Erwanderung des \u201eRennsteigs\u201c in Th\u00fcringen, des \u201eRothaarsteigs\u201c im Sauerland oder des \u201eBaudensteigs\u201c im Harz waren einige H\u00f6hepunkte. Jahreszeitwanderungen wie die \u201eWinterwanderung\u201c wurden angeboten, an den Wanderungen der Dachverb\u00e4nde Wiehengebirgsverband Weser-Ems und Kreisheimatbund nahm man teil, ebenso an den Deutschen Wandertagen und an Wanderungen benachbarter Verein wie der \u201eThomas-Markt-Wanderung\u201c in Vechta. <br>Auch drei Rund-Wanderwege, der M\u00fchlenweg, die Stadtteil-Tour und der Bauern-Landweg sind angelegt, Rastb\u00e4nke aufgestellt. Eine stattliche Zahl an Wimpelb\u00e4ndern am Vereinswimpel und im Heimathaus zeugen von diesen Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso erfolgreich waren und sind die Radwanderungen, halb- und ganzt\u00e4gig, die auch gleich nach Wiederbegr\u00fcndung ins Lebengerufen wurden, zun\u00e4chst organisiert von Hubert Schulte, dann von Franz H\u00fclsmann, l\u00e4ngere Zeit von Heinz Drucks und zur Zeit von Karl Mertens.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen sind auch Tagesfahrten mit dem Bus in das Programm aufgenommen worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pflege von Sitte und Brauchtum ist dem Heimatverein ein wichtiges Anliegen. <br>Das Aufstellen eines Maibaums zun\u00e4chst auf dem Marktplatz, sp\u00e4ter am Heimat-Haus Feldm\u00fchle, das Abbrennen eines Osterfeuers und viele Jahre der Nikolaus-Laternenumzug sind j\u00e4hrliche Veranstaltungen. Am Stadtjubil\u00e4um \u201e750 Jahre Kloster und 25 Jahre Stadt\u201c 1981 beteiligte er sich ebenso wie an der Feier zum 300j\u00e4hrigen Bestehen der Klosterpforte 2000 und zum 150j\u00e4hrigen Bestehen des Amtsgerichtes Bersenbr\u00fcck 2002 sowie am 800j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Stadt 2021. <br>Mit einer gro\u00dfen Feier im Saal Hengeholt-Heuer wurden jeweils die Jubil\u00e4en \u201e30 Jahre Heimatverein\u201c 1983 und \u201e50 Jahre Heimatverein\u201c 2003 begangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn der Vorstand \u00fcber all die Jahre in der Besetzung sich sehr wenig ver\u00e4nderte, ergaben sich alters- oder krankheitsbedingt Wechsel. <br>Nach dem Ausscheiden des Vorsitzenden Hugo Kodde \u00fcbernahm Franz Buitmann den Vorsitz, Walter Sandbrink blieb Stellvertreter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wurde Lothar Grade, Kassenwart Heinz Drucks, stellvertretender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Mario Parske. Beiratsmitglieder waren zeitweise auch Prof. Dr. Otto zu Hoene, Rudolf Wiegmann, Paula Lohmann, Ernst Schulte, Lothar Volkmann, Alois Weiland, Joachim Berek, Lisa Markus, Josef Peters, Christel Steinkamp, Bernd Zur-Lienen, Alois K\u00fcthe, Ewald Webering, Lothar Grade, Franz Wellmann (zeitweise auch stellvertretender Schriftf\u00fchrer), Gert Kogelberg, Friedmut Wurst, Hermann B\u00f6hnisch sowie Markus Drucks.<\/p>\n\n\n\n<p>Hugo Kodde und Franz H\u00fclsmann wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt, nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand erhielt auch Walter Sandbrink diese Ehre.<\/p>\n\n\n<figure><a href=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Vorstand-Heimatverein-Bersenbrueck-1980_klein.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Vorstand-Heimatverein-Bersenbrueck-1980_klein-960x761.jpg\" alt=\"\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n<p>War anfangs die Klosterpforte Bersenbr\u00fcck das Domizil des Heimatvereins, hat er nun nach dem Umbau der Feldm\u00fchle zum Heimathaus hier sein Zuhause mit B\u00fcro und Archiv. <br>Das Heimathaus ist dem Heimatverein von der Stadt Bersenbr\u00fcck zur Nutzung \u00fcbertragen worden, es entwickelte sich zu einem Kulturzentrum. <br>Neben Veranstaltungen des Heimatvereins \u2013 M\u00fchlentag, Tag des Offenen Denkmals, Ausstellungen, musikalische und gesellige Veranstaltungen, regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende Treffen \u2013 wird es auch f\u00fcr Vermietungen zur Verf\u00fcgung gestellt. <br>Zur Unterst\u00fctzung des Heimatvereins bei der Restaurierung der Feldm\u00fchle wurde der \u201eF\u00f6rderverein Historische Feldm\u00fchle von 1729\u201c gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Osnabr\u00fcck wird im Heimathaus in regelm\u00e4\u00dfigen Treffen ein Bildarchiv aufgebaut. Viermal im Jahr erscheint das \u201eMitteilungsblatt \u2013 Mein Bersenbr\u00fcck\u201c zur Information f\u00fcr die Mitglieder. Ein Heimat-Kalender \u201eBersenbr\u00fcck gestern und heute\u201c, herausgegeben vom Heimatverein, findet ein sehr positives Echo, Literatur wird von Zeit zu Zeit herausgegeben. <br>In Abstimmung mit der Stadt ist das Wappen der Stadt, die Klosterpforte von 1700, auch das Logo des Heimatvereins. <br>Der Zeit folgend unterh\u00e4lt der Heimatverein auch eine Homepage im Internet, nach wie vor stehen Informationen aber auch im Kasten der Klosterpforte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Heimatverein ist Mitglied in Dachverb\u00e4nden wie dem Wiehengebirgsverband Weser-Ems (WGV), dem Kreisheimatbund Bersenbr\u00fcck (KHBB) und der M\u00fchlenvereinigung, enge Kontakte bestehen zudem zum Heimatkreis Greifenhagen\/Pommern. In diesem Zusammenhang f\u00fchrte der Heimatverein immer wieder auch \u00fcberregionale Veranstaltungen durch. <br>Die Arbeit des fr\u00fcheren Kreismuseums wurde nach M\u00f6glichkeit begleitet. <br>Ab 2018 geh\u00f6rt der Heimatverein nach der Neustruktur des Museums zum Kuratorium Museum im Kloster.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Jahr 2024 besteht der Vorstand des Heimatvereins aus folgenden Mitgliedern:<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsitzender: Franz Buitmann, Stellv. Vorsitzender: Manfred Kalmlage, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Beate Heuberger, Kassenwart: Matthias Wesselkamp, Stellv. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Christoph Markus, Erweiterter Vorstand: Heinz Drucks, Karl-Wilhelm Mertens, Reinhard P\u00f6ttker, Wolfgang Rehkamp. <br>Ehrenmitglieder sind: Walter Sandbrink, Alois K\u00fcthe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"640\" src=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-960x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4465\" srcset=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-960x640.jpg 960w, https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-620x413.jpg 620w, https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-768x512.jpg 768w, https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Heimatverein-Vorstand.Foto-Reinhard-Rehkamp-31-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>70 Jahre Heimatverein Bersenbr\u00fcck \u2013 Geschichtlicher Abriss (1953-2023) Der Heimatverein Bersenbr\u00fcck feiert im Jahre 2023 sein 70j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Die Geschichte des Vereins ist gepr\u00e4gt von H\u00f6hen und Tiefen. Einige wichtige Stationen sollen in der folgenden Darstellung aufgezeigt werden. Die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges hatten in der Bev\u00f6lkerung die Bedeutung des Wortes Heimat &#8211; im recht verstandenen Sinne \u2013 wach werden <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/geschichte\/\">&lt;weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1605","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1605"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1605\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4473,"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1605\/revisions\/4473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/heimatvereinbersenbrueck.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}