Tagestour des Heimatvereins Bersenbrück am 1. September 2022

Stippvisite in das Künstlerdorf Worpswede
und in die Großherzogliche Residenzstadt Oldenburg

Der Bus startet um 7:00 Uhr ab Bahnhof Bersenbrück.


Die Fahrt führt nach Dötlingen. Auf dem Gut Altona wird ein reichhaltiges
Frühstück angeboten. ( im Fahrpreis enthalten).


Anschließend geht es weiter zum Künstlerdorf Worpswede. Hier besichtigen
wir im Rahmen einer Führung die Werkstätten berühmter Künstler.
Im Anschluss wird hier auch das Mittagessen eingenommen.
Danach geht die Fahrt weiter zur Residenzstadt der Großherzoglichen Grafen
nach Oldenburg, die wir bei einer Stadtrundfahrt kennenlernen werden.
Anschliessend werden wir den Tag bei Kaffee und Kuchen ( im Fahrpreis
enthalten) ausklingen lassen.
Der Teilnehmerpreis beträgt für Mitglieder des Heimatvereins für die Fahrt mit
Frühstück, Besichtigungen einschl. Eintritte und Kaffee und Kuchen 45,00 €,
für Nichtmitglieder 55,00 €.


Die verbindliche Anmeldung für die Fahrt erfolgt durch Überweisungx des
Teilnehmerbeitrages auf das Konto des Heimatvereins Bersenbrück e.V.
IBAN: DE 60 265 515 40 00 100 17 960 bei der Kreissparkasse Bersenbrück.
Die Reihenfolge des Zahlungseingangs sichert die Anmeldung.
Anmeldeschluss ist der 26. August 2022.


Hinweis: Diese Fahrt findet unter Beachtung der Regeln bzgl. der Corona-
Pandemie statt.

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Mühlentag des Heimatvereins Bersenbrück fand wieder guten Zuspruch

Jeweils am Pfingstmontag wird bundesweit zum Mühlentag eingeladen. An diesem Tag stellen sich die Wind- und Wassermühlen sowie einige besondere Mühlen dem Publikum vor. Dabei wird die jeweilige Mühlentechnik von Fachleuten erklärt, zum Teil sind die Mühlen auch in Funktion. Zudem gibt es in den Mühlen und im Umfeld ein Rahmenprogramm, das von Aktionen und Ausstellungen bis zu kulinarischen Angeboten reicht.

Gut besucht war der Mühlentag auch beim Heimatverein Bersenbrück, der sein Heimathaus Feldmühle, eine ehemalige Mühle des 1231 gegründeten Zisterzienserinnen-Klosters Bersenbrück, geöffnet hatte. Hier gab es im Untergeschoss eine Ausstellung zur Geschichte der Mühle verbunden mit einigen Typen von Hofmühlen sowie Informationen zur Arbeit des Wasserverbandes Bersenbrück, der das Heimathaus tatkräftig unterstützt. Auch die im Entstehen begriffene Anlage zur Stromgewinnung vermittelst Wasserkraft konnte besichtigt werden.

Im Obergeschoss war die Dauerausstellung des Heimatvereins zu sehen, wobei besonders die historischen Schul-Wandkarten ins Auge fielen, eine Reihe dieser Karten befindet sich noch im Depot, sie werden nach und nach gezeigt. Auch das Literaturangebot des Vereins wurde gerne in Augenschein genommen. Im Büro wurden Aufnahmen der historischen Ölmühle, der „Sültemühle“, in Lonnerbecke gezeigt, die erneut saniert werden soll.

Jeweils beim Aufstellen des Maibaums vor dem Heimathaus am Vorabend des ersten Mai kann die Höhe des Baums geschätzt werden, sie betrug in diesem Jahr 12.35 Meter. Diejenigen, die am besten geschätzt hatten, erhielten Preise: Wilma Kemmlage (1. Preis), Dietrich Adam und Bernd Kreiling (2. Und 3. Preis), Barbara Hackmann, Hermann Kemmlage, Gertrud Kreiling, Monika Koopmann, Dorothea van Aubel, Jörg Kiefer, Otto Dyckhoff, Daniel Welp, Horst Milde und Anne Krusche (4. – 10. Preis). Bei der beliebten Kaffeetafel mit selbst gebackenem Kuchen blieb kein einziges Stück über, beim abschließenden Grillen mit gemütlichem Beisammensein klang der Tag aus.                 

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Maibaum 2022

Einige Impressionen vom diesjährigen aufstellen des Maibaums.

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Bersenbrücker pflanzen Baum des Jahres 2021

Vertreter der Stadt Bersenbrück und des Heimatvereins haben jetzt den Baum des Jahres 2021, eine europäische Stechpalme, auf dem Gelände am Feldmühlenteich gepflanzt, wo bereits seit 2010 die Jahresbäume gepflanzt werden. Bürgermeister Christian Klütsch betonte bei der nachhaltigen Aktion, dass aufgrund der Pflege durch den Heimatverein in den vergangenen 11 Jahren die bislang gepflanzten Bäume sich sehr gut entwickelt hätten. Aufgrund der beeindruckenden Entwicklung dieser Artenvielfalt von Bäumen wäre es an der Zeit, dass ein Hinweisschild beim Heimathaus auf diese Baumsammlung aufgestellt würde.

Die Wärme liebende Stechpalme, auch besser bekannt als Ilex oder Hülsebusch, gibt es schon seit zirka zwei Millionen Jahre auf diesem Kontinent. Damit es diesem immergrünen Laubbaum gut geht, dürfen die Winter nicht zu kalt und die Sommer nicht zu trocken sein. Mit Palmen ist die Stechpalme allerdings nicht verwandt. Dieser Namensteil geht auf die Tradition zurück, am Palmsonntag ihre immergrünen Zweige dort zu nutzen, wo es keine Palmen gibt. Blüten und Früchte des Baumes sind Nahrungsquelle etwa für Vögel, Bienen und Hummeln. Für Menschen ist die Pflanze allerdings giftig. Im städtischen Raum und zur Gartengestaltung bietet sich dieses Gehölz besonders an, da es schnittfest und unempfindlich gegen Rauch ist. Die Stechpalme ist eine schöne und ökologisch sinnvolle Alternative zu anderen nicht heimischen Nadelgehölzen.

Franz Buitmann vom Heimatvertein betonte, dass man nicht nur die Pflege der Natur in der Satzung stehen habe, sondern es würde auch praktisch viel umgesetzt. Weiter erläuterte er kurz die vielfältige Flora des weitläufigen Geländes mit Teich, Wiese und Bäumen beim Bersenbrücker Heimathaus.

Mit der Streuobstwiese sei angefangen worden und seit 2010 würden die Bäume des Jahres hier aufgestellt. Was 1992 als einmalige Aktion erfolgte, hat sich aufgrund der erfreulicherweise konstant hohen Nachfrage zu einem jährlichen Brauch der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück entwickelt. Seit 29 Jahren schenkt die Stiftung den Städten und Gemeinden des Landkreises Osnabrück jedes Jahr einen Baum des Jahres. Pro Jahr werden über diese Aktion zirka 60 bis 70 stattliche Exemplare gepflanzt. Vor dem Baum steht noch ein Pfahl mit dem Baumnamen auf einer Plakette, was eine gute Information für Interessierte ist.

Text/Foto Reinhard Rehkamp

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„Weihnachtskrippenausstellung einmal anders“ bis Mitte Januar im Museum im Kloster

Unter dem Motto „Frohe Botschaft – Bunte Vielfalt Weihnachtskrippen einmal anders“ ist bis Mitte Januar 2022 im Museum im Kloster in Bersenbrück eine interessante Weihnachtskrippenausstellung mit 80 besonders ausgewählten Krippendarstellungen aus
fünf Kontinenten zu sehen.

Der Heimatverein Bersenbrück e.V., der Heimatbund Bersenbrück e.V., das Kulturbüro des Landkreises Osnabrück und der Verein der der Krippenfreunde Osnabrücker Land und Emsland e.V. zeigen eine Krippenausstellung, die ihresgleichen sucht.

Zu sehen sind Weihnachtskrippen, die sich erheblich von den traditionellen Weihnachtskrippen unterscheiden. Das Thema „Frohe Botschaft – Bunte Vielfalt“ zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte gutgemachte Ausstellung. Bei den Weihnachtskrippen
aus fernen Ländern findet man landes- oder stammestypische Ausgestaltungen oder Beigaben.

So tragen Maria, Josef, das Jesuskind sowie die Hirten und Könige aus dem jeweiligen
Kulturkreis eines bestimmten Landes die in diesen Ländern übliche Bekleidung. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine außergewöhnliche aus 19 Szenen bestehende und über 10 Meter lange Weihnachtskrippe aus Gulich in Tschechien, die das Geschehen der Geburt Jesu von der Verkündigung des Propheten bis zum 12jährigen Jesus im Tempel darstellt.


Das zentrale Ausstellungsstück ist eine Krippenstele, wo die „Frohe Botschaft“ mit einer Eichenstele und mit Querstreben und Porzellanisolatoren eines alten Telegraphenmastens
dargestellt wird. In den Durchbruch in der Eichenstele hat der Künstler Peter Klein aus Stühlingen ein Jesuskind gelegt. Dessen Botschaft lautet: „Wie vermitteln wir in der digitalen Gesellschaft das Geschehen der Heiligen Nacht und die damit verbundene „Frohe Botschaft“?
Ein im Museum erhältliches kostenloses Begleitheft beschreibt die jeweiligen Krippen der
Ausstellung im Detail.


Die Ausstellungseröffnung erfolgte Corona bedingt in der St. Vincentius Kirche, wo auch eine Beziehung zur Krippenausstellung mit dem Krippenrelief aus dem 15. Jahrhundert zu sehen
ist.

An dem Zustandekommen der Ausstellung wirkten Burkhard Fromme und Katharina Pfaff vom Kulturbüro des Landkreises Osnabrück, der Vorsitzende des Vereins der Krippenfreun-
de Osnabrücker Land und Emsland e.V. Prof. Dr. Gerhard Lohmeier, der Künstler Dominikus
Witte, der Vorsitzende Franz Buitmann und der stellvertretende Vorsitzende Manfred Kalmla-
ge vom Heimatverein Bersenbrück sowie einige Helfer vom Heimatverein mit.


Die Öffnungszeiten im Museum im Kloster sind Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils
von 14 bis 17 Uhr sowie Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

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